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AKTUELLES - KOMMENTARE | ||
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Fast
40 000 Unterschriften für Sozialticket gesammelt Übergabe an den Berliner Senat am 21. September 2004 um 12 Uhr vor dem Roten Rathaus 2.9.2004
- Zum Jahresbeginn hat der Senat die Landeszuschüsse für die ermäßigte
Monatkarte für Sozialhilfeempfangende (20,40 Euro) eingestellt. Die
Verkehrsbetriebe haben darauf das Sozialticket abgeschafft. Seit April
gibt es auch die Monatkarten für Bezieher von Arbeitslosenhilfe (23,50
Euro) und für Senioren mit kleiner Rente (38 Euro) nicht mehr, obwohl
beide Tickets nicht durch das Land Berlin subventioniert werden. Parallel
dazu wurden die regulären Fahrpreise erhöht. Für viele Menschen sind
dadurch die Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln unerschwinglich
geworden. Fast
40 000 Menschen haben sich mit ihrer Unterschrift für die Wiedereinführung
eines ermäßigten BVG-Ticket für Menschen mit geringem Einkommen
eingesetzt. Dieses Ticket darf unserer Meinung nach nicht mehr als 10 Euro
kosten. Der
Senat und die Verkehrsbetriebe versprechen seit einigen Monaten, zum
Januar 2005 ein neues Sozialticket wieder einzuführen. Nach dem
derzeitigen Kenntnisstand sollen die zukünftigen Bezieher von ALG II
sowie Menschen mit geringem Familien(Einkommen) ein solches Ticket
erhalten. Allerdings konnten sich die Verkehrsgesellschaften und der Senat
bis heute nicht über den Preis eines solchen Tickets einigen. Mit
der Übergabe der Unterschriften werden wir unserer Forderung noch einmal
Nachdruck verleihen. Vor der Übergabe werden die Unterschriften in Form
eines „Protestteppichs“ vor dem Roten Rathaus ausgelegt. Denn: Berlin braucht bezahlbare Sozialtarife für Busse und Bahnen. Auch
Menschen mit geringem Einkommen müssen mobil bleiben. ALLE,
DIE SICH AN DIESER AKTION BETEILIGEN MÖCHTEN, SIND HERZLICH EINGELADEN. EINE INITIATIVE VON Fast
40
000 Unterschriften für neues Sozialticket an Dr.
Heidi Knake-Werner Dienstag, 21. September
2004, 12:00 Uhr Rotes
Rathaus Bei der Übergabe werden
zugegen sein: Pfarrer
Martin Michael Passauer Peter
Senft Roland Tremper
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