23.03.2017

In eigener Sache

Update: Mietvertrag bis 31. Mai verlängert

Eigentlich sollte am 31. März endgültig Schluss sein. Nun hat die Evangelische Nazareth-Kirchengemeinde dem Berliner Arbeitslosenzentrum und Beratung + Leben noch einmal eine Verlängerung des Mietvertrages um zwei Monate angeboten.
Hintergrund: Der Umzug der Kita verzögert sich.

17.02.2017

Am 31. März soll am Leopoldplatz Schluss sein

Dringend gesucht: Ein neuer Standort für das Berliner Arbeitslosenzentrum

foto vom balz

Nach 20 Jahren Mietdauer hat unser Vermieter, die Evangelische Nazareth-Kirchengemeinde, dem Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) im März 2016 zum Jahresende gekündigt. Seit April 1996 nutzten tausende Ratsuchende unser Beratungs- und Begegnungszentrum am Leopoldplatz im Wedding.

15.02.2017

Jobcenter-Tour 2017 – Ab April geht's los

Foto vom BALZ Team

Anfang April startet das Berliner Arbeitslosenzentrum zur diesjährigen Jobcenter-Tour. Unser Beratungsbus steht bis Ende Oktober täglich vor einem der Berliner Jobcenter. Ratsuchende erhalten Auskunft zu allen Fragen zum Arbeitslosengeld II. Die Beratung ist kostenlos.

25.01.2017

Berliner Nahverkehr

Preis für Sozialticket sinkt

u bahn berlin

Die rot-rot-grüne Koalition setzt ihr Versprechen um. Ab Juli wird das Sozialticket für Busse und Bahnen in Berlin deutlich preiswerter. Statt 36 Euro, wie derzeit, wird es dann 27,50 Euro kosten. Das BALZ begrüßt zudem die Vereinbarung, dass der Preis für das Sozialticket bis 2020 stabil bleiben soll.

24.01.2017

Fünf Euro für Andrea Nahles

Zeit für ein Dankeschön

Button mit der Aufschrift Zeit fuer ein Dankeschön

Zum Jahresbeginn wurde der Regelsatz in der Grundsicherung um fünf Euro angehoben. In der Gewerkschaft ver.di organisierte Erwerbslose und Aufstocker*innen finden: es ist Zeit, Danke zu sagen.

Danke für Regelsätze, die nicht bedarfsdeckend sind!

Danke für ein Regelbedarfsermittlungsgesetz, in dem die die Regelsätze bewusst kleingerechnet wurden!

Danke, dass die Bundesregierung damit eine langjährige Praxis fortsetzt!

20.01.2017

Nationale Armutskonferenz: "Regelsätze müssen zum Leben reichen"

Taschenrechner

Die Nationale Armutskonferenz (nak) beteiligt sich an Aktivitäten des "Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum" im Wahljahr. Zum Auftakt diskutieren bei einem Fachtag in Berlin Fachleute Modelle einer gerechten Regelsatzbemessung.

08.01.2017

#stopkinderarmut: Petition jetzt unterschreiben

6 Kinder gezeichnet

Rund drei Millionen Kinder sind in Deutschland von Armut bedroht. Dagegen will ein breites Bündnis angehen. Das Berliner Arbeitslosenzentrum unterstützt eine Petition der Nationalen Armutskonferenz und weiterer Verbände.

20.12.2016

Berlin trauert

In Gedanken bei den Angehörigen

berlin trauert

Ein Anschlag erschüttert Berlin: Ein LKW ist vorsätzlich in den Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gerast. Es starben zwölf Menschen, mehrere Dutzend Menschen sind verletzt, zum Teil schwer. Berlin ist in Trauer. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Verletzten.

Am Dienstag, dem 20. Dezember um 18 Uhr findet ein Trauer- und Fürbittgottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz statt.

02.12.2016

Konzert mit Lesung

BLUE ADVENT

BALZ Benefizkonzert Plakat: Abgebildet sind die beiden Musiker und Wolfgang Thierse, Textinhalt wie nebenstehend

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde und das Berliner Arbeitslosenzentrum laden zu einem besonderen Abend im Advent ein.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Mit Wolfgang Thierse (Bundestagspräsident a. D.) – Lesungen
WAVES (Daniel Stickan – Klavier, Truhenorgel, Clavichord und Uwe Steinmetz – Saxophon und Orkon-Flöte)

Freitag, 2. Dezember 2016 um 19 Uhr

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am Breitscheidplatz, 10789 Berlin

28.11.2016

Gutachten

Diakonie fordert Regelsatz von 560 Euro

hartz iv muenzen

Nach aktuellen Berechnungen der Diakonie hat der Gesetzgeber bei seiner Festlegung der Regelbedarfe für Hartz IV und Sozialhilfe bis zu 150 Euro herausgestrichen. "Die Regelsätze werden willkürlich und unsachgemäß berechnet und decken bei weitem nicht das soziokulturelle Existenzminimum", sagt Maria Loheide, Vorstandsmitglied der Diakonie Deutschland anlässlich der Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales des Bundestages zum Regelbedarfsermittlungsgesetz.